Spitzensportler im Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Neben das Freiwillige Soziale Jahr im Sport tritt ab dem 1. Juli 2011 der Bundesfreiwilligendienst (BFD), der den vorerst ausgesetzten Zivildienst ersetzt. Anders als im Zivildienst gelten im Bundesfreiwilligendienst weder Geschlechter- noch Altersgrenzen, Männern und Frauen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht können sich für 6 bis 18 Monate engagieren. Der Einsatz erfolgt für Jugendliche ganztägig, für ältere Freiwillige mit mehr als zwanzig Wochenstunden.

Vergleichbar mit dem Generationsübergreifenden Freiwilligendienst (GÜF) im Sport, soll der BFD die ehrenamtliche Arbeit im Sport unterstützen. Als Trägerorganisationen des neuen Freiwilligendienstes, der von Bildungsseminaren begleitet ist und etwa der Berufsorientierung dient, stellen sich die Jugendverbände der Sportorganisationen zur Verfügung. Sie unterstützen die Sportvereine, die als Einsatzstelle dienen und die Freiwilligen fachlich anleiten.

Zu den Einsatzbereichen der Freiwilligen gehören das Projekt- und Veranstaltungsmanagement im Sportverein- und -verband, sportartspezifische Tätigkeiten, die Arbeit mit besonderen Zielgruppen im Sport, Sporträume (u.a. handwerkliche und gärtnerische Tätigkeiten) sowie Umwelt und Naturschutz im Sport. Interesse am Bundesfreiwiligendienst?

Hier geht es zum Link des Bundesfreiwilligendienst im Sport

 

Ansprechpartner:

 Jannis Dakos

 Koordinator NRW-Leistungssportregion

 02181 - 6015205